Grabplatten an der Ostfassade
In den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden bei Restaurierungsarbeiten mehrere Grabplatten aus dem früheren Chor, um den der alte Saalbau im 15. Jahrhundert erweitert worden war, außen in die Ostfassade eingelassen. Zu sehen sind unter anderem Bildnisgrabsteine von Junker Arend Frese († 1582), Ortigse van Wersabe († 1617) und Claes Frese († 1589), alle in voller Rüstung dargestellt. Der trapezförmige Grabstein für Johannis Lenghen († 1545) ist vermutlich eine romanische Platte, die wiederverwertet wurde.






